Ich habe es wieder einmal geschafft, euch einen Monat lang auf einen Blogpost warten zu lassen.
Da der Semesterschluss immer näher kommt und noch einige Prüfungen und Abgaben bevor standen, die Hochzeit meiner Schwester ausgiebig gefeiert wurde, ich viele Kundenaufträge abzuarbeiten hatte und der Tag leider nur 24 Stunden hat, musste auf meinem Blog wohl oder übel etwas Ruhe einkehren.

Heute gibt’s endlich (oder auch leider) den letzten Amerika Beitrag mit allen Bildern zu meinem Aufenthalt in Newport & Boston.


Die Amerika Reise liegt jetzt bereits 3 Monate zurück – was es nicht gerade einfach macht, sich an alle Details zu erinnern und euch mit Geschichten zu überhäufen.
Wie bereits am Ende des letzten Blogposts erwähnt, ging es nun also zu unseren letzten Reisezielen – Newport & Boston!

Angekommen in Newport ging es direkt an den Hafen, um uns für den restlichen Tag zu stärken.
Da es genau 1 Restaurant gab, das an diesem Tag geöffnet hatte wurde uns die Entscheidung abgenommen und wir nahmen im „Diegos“ Platz – ein superleckeres mexikanisches Restaurant direkt am Hafen, sehr zu empfehlen!

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Als großen Sightseeing-Punkt in Newport, Rhode Island stand der Besuch des Anwesens „The Breakers“ auf dem Plan.
Eine Renaissance-Villa, die im Jahr 1895 für Cornelius Vanderbilt II und dessen Familie erbaut wurde und ihnen als Sommerresidenz diente.
Da ich über die Familie Vanderbilt und dessen Residenz vorher nicht sehr viel gehört hatte, war ich ziemlich gespannt auf die Geschichte der Familie und dieses berühmte, traumhafte Anwesen am Ufer des Atlantiks.
Eine Führung durch das wunderschöne, pompöse Schloss ließ mich aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.
Dank der netten ‚personal tour guide‘ -Dame fühlte man sich, selbst wenn man nur als Tourist durch die Gänge und Gemächer spaziert, wie eine Prinzessin und in die damalige Zeit zurückversetzt.

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Nach der Besichtigung ging’s wieder in den Bus und weiter naaach BOSTON!!


Spät abends angekommen in Boston bezogen wir erstmal unser superschönes und riesiges Zimmer im Marriott Courtyard Boston Downtown Hotel. Das Hotel liegt im Theaterviertel Bostons, was man an den Bildern in der Lobby und an dem daneben gelegenen Theater schnell erkennt.

FAZIT: Die Lage war super, der Stil des Hotels gefiel mir sehr gut und das Frühstücksbuffet war riesig und mega lecker – sehr empfehlenswert! 🙂

PS: Entschuldigt die miese iPhone Fotoqualität, ich war anscheinend zu k.O. um die Kamera auszupacken haha

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Nach einer kurzen Erkundung des Hotels gings weiter zum Abendessen. Wir entschieden uns für ein Steakrestaurant, welches wir zu Fuß in nicht einmal 10 Minuten erreichen konnten.

Das Restaurant heißt Fleming’s und ich kann eines sagen: Ich hab noch nie so ein gutes Steak gegessen!! 😀
(und ich hab schon ziemlich viele gegessen)
Das ‚Main Filet Mignon‘ + ‚creamed spinach‘ und ‚truffle-parsley mashed potatoes‘ als Beilage und ein Glas Rotwein machten diesen Abend PERFEKT! 😉

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Am nächsten Tag meinte es das Wetter ziemlich schlecht mit uns – es regnete in Strömen!
Blöderweise war dies unser erster Sightseeing-Tag , welchen wir dank des Regens größtenteils im Bus verbrachten. -.-

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John Hancock Tower

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Zwischenstopp im Copley Plaza 🙂

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Als sich am späteren Nachmittag das Wetter etwas beruhigt hatte, gings zu einem weiteren Sightseeing Punkt auf den ich besonders gespannt war.
Man hört in Filmen und Serien ständig davon und stellt sich herumschwirrende Schlauköpfe vor, die Touristengruppen über den Campus führen und dabei rückwärts gehen. (Ja das tun sie wirklich!)
Die Rede ist von der Elite-Uni ‚HARVARD UNIVERSITY‘ in Cambridge 🙂

Es war schon ein ziemlich cooles Gefühl herumzuspazieren und sich vorzustellen, welch große Persönlichkeiten hier studiert haben. (John F. Kennedy, Bill Gates, Michelle & Barack Obama, George W. Bush, Matt Damon, Mark Zuckerberg,… – um nur einige zu nennen)


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John Harvard brings us luck! 😉

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Bei der Rückfahrt ins Hotel unterhielten wir uns mit dem Taxifahrer und er erzählte, dass heute der ‚Good Friday‘ sei.
Im ersten Moment hatten wir keine Ahnung was genau er damit meint, doch bald war mir klar, dass es sich um den Feiertag handelt, der an diesem Tag auch in Österreich gefeiert wird – der Karfreitag.
Es war ca. 20 Uhr, am 25.03.2016, als meine Mutter auf die glorreiche Idee kam die Kirche zu besuchen, da in einigen Bundesstaaten der USA der Karfreitag (Good Friday) gefeiert wird.
Da ich auch Zuhause nicht sehr, sagen wir mal euphorisch, bin wenn es darum geht in die Kirche zu gehen, war ich auch dementsprechend begeistert über diese Idee – nämlich GAR NICHT!!
Nach langem Hin und Her und Sätzen wie „Das dauert sicher nur eine halbe Stunde“ und „Einmal im Jahr in die Kirche gehen schadet nicht“, ließ ich mich dann doch dazu überreden.
Ich muss sagen, dass man es wirklich nicht mit Gottesdienste in Österreich bzw. aus meinem Heimatort vergleichen kann  aber auf ZWEIEINHALB STUNDEN in der Kirche sitzen (im Urlaub!!), hätte ich gut und gerne verzichtet!
Die Stimmung war danach am Tiefpunkt!  Gute Nacht!

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Am darauffolgenden und auch letzten Tag stand wieder Sightseeing am Programm – diesmal aber mit besserem Wetter! 🙂
Im Gegensatz zum 1. Sightseeing Tag waren wir an diesem Tag nur zu Fuß unterwegs und legten daher auch so einige Kilometer zurück  😉
Wir schlenderten also durch die Stadt und kamen zum Stadtteil „Beacon Hill“.
Ein wunderschöner Teil von Boston im Federal Style, der unter anderem wegen der Backsteinmauern, der sehr schmalen Häusern und schwarzen oder roten Türen sehr stark an eine meiner Lieblingsstädte erinnert – London! 🙂

Der Rückweg zum Hotel führte uns durch den Boston Common Park.

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Boston Common Park

 

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Am letzten Abend unseres Boston bzw. Amerika Aufenthalts gings zum Abendessen in ein Fischrestaurant.
Ich hatte meine Spiegelreflexkamera leider nicht mit und darauf vergessen mit dem Handy Fotos zu machen. Liegt vielleicht daran, dass ich eigentlich kein Fisch- bzw. Meeresfrüchte Liebhaberin bin und deshalb auch auf Fotos vom Essen verzichten kann 😉
Anschließend stellte sich die Frage, wo man den Abend ausklingen lassen könnte. Nach nur kurzer Überlegung stand fest, dass es die Bar/Lounge des W-Hotels werden sollte, das sich praktischerweise direkt neben unserem Hotel befand.
Na dann PROST! 😉

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Gimme some Gin to my Tonic 😉 Cheers!

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Der nächste Tag war ein trauriger Tag! Es hieß nun endgültig Abschied nehmen von Amerika!
Schweren Herzens stieg ich ins Flugzeug um nach 13h wieder österreichischen Boden zu spüren.


FAZIT der Amerika Reise: 

Es ist schon ziemlich anstrengend in so kurzer Zeit so viele Städte zu sehen, aber ich habe es wirklich genossen von einer Stadt in die nächste zu reisen.
So viele Eindrücke in nur so kurzer Zeit sammelt man auch nicht alle Tage 😉
Ich werde auf jeden Fall wieder eine Amerika Reise antreten, aber viel mehr Zeit für die verschiedenen Städte einplanen.

Mein Highlight war auf jeden Fall New York – Ich habe mich einfach in diese Stadt verliebt!
Ganz anders als Washington und Boston ist New York zwar viel unübersichtlicher, schmutziger und unpersönlicher aber andererseits auch vielseitiger, verrückter und spannender.
Mir hat aber auch Washington extrem gut gefallen, eben deswegen, weil die Stadt sehr sauber ist und die Menschen unglaublich nett & hilfsbereit sind. Eine Stadt, von der ich mir gut vorstellen könnte dort zu leben!

Für’s erste heißt’s jetzt mal BYE BYE AMERICA! 🙁

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saaaad about leaving the US 🙁

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